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Erotik der Sportbekleidung
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Erotik der Sportbekleidung

Ein Schweißtropfen läuft unbemerkt am Innenschenkel der Tennisspielerin herab. Es sind 30° auf einem staubigen Grand Slam Tennisplatz. In der Hitze bewegt sich keine Fliege nur der weiße Tennisminirock flattert im Wind. Das verschwitzte Sportshirt aus dem Designersportshop liegt hauteng an.


Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Die Sprinterinnen machen sich für den Start fertig. Sie schütteln ihre zierlichen Glieder, welche aus seidig glänzenden Trikots baumeln.


Solche erotischen Sportbekleidungsbilder machen einen Großteil der ästhetischen Wirkung von Sport aus, auf welche in erster Linie die Medien bauen. Viele Sportshops bieten solche erotische Sportwäsche an.


Sicherlich kann man neben dem spannenden Gefühl, welches im Laufe eines Wettkampfes an den Nerven nagt, eine erotische Komponente erkennen. Die jungen, trainierten Körper strotzen vor Kraft und Energie. Die Sportbekleidungsindustrie schafft den Rahmen für die Augen – reizvolle Sportswear.


Allerdings gibt es auch Sportarten wie Fußball in denen sich Frauen redlich mühen. Erotische Reize für das Auge sind hier Fehlanzeige. Die Fußballtrikots erlauben es offensichtlich nicht, den weiblichen Body in ein sexy Licht zu rücken. Vielleicht ist das ein Grund, warum sich der Frauenfußball nicht der eigentlich verdienten Aufmerksamkeit erfreut. Spielerisch und taktisch sieht man oft schönere Kunststückchen als bei den abgezockten Männerprofis. Doch vielleicht mag der Fußballfan eben nicht diese jungen, athletischen Körper in unförmiger Sportbekleidung anschauen und lehnt ihn daher kategorisch ab. Folglich gelangen kaum Bilder in die Sendeanstalten.


Die Selektionsmechanismen der Massenmedien sind unerbittlich. Sendungen, die nicht den Massengeschmack treffen, schaffen nicht den Sprung auf den Bildschirm. Die Frage, die sich wie so oft stellt, was machen die öffentlich-rechtlichen Anstalten, welche ein breites gebührenfinanziertes Programm anbieten sollen.


Frank Oehler